Datenanonymisierung
Das Ziel ist, Daten auszuwerten, ohne Personen preiszugeben. Ich berate Sie zur Anonymisierung und richte dafür Open Diffix ein, eine freie Software, die Auswertungen zulässt und einzelne Menschen darin unkenntlich hält.
Zweck
Das Angebot richtet sich an Verwaltungen, Unternehmen und Organisationen, die personenbezogene Daten verarbeiten und trotzdem etwas aus ihnen lernen wollen. Das kann heißen, Statistiken zu veröffentlichen, Auswertungen weiterzugeben oder mit Dritten zusammenzuarbeiten.
Der Unterschied, an dem alles hängt
Anonymisiert ist nicht dasselbe wie pseudonymisiert, und der Unterschied ist rechtlich erheblich. Pseudonymisierte Daten lassen sich einer Person wieder zuordnen, anonymisierte nicht. Was Sie brauchen, hängt davon ab, was mit den Daten geschehen soll.
Vorgehen
Am Anfang steht die Bestandsaufnahme. Um welche Daten geht es, zu welchem Zweck und unter welchen Vorschriften? Und welches Risiko besteht heute?
Daraus entsteht die Strategie. Wie viel Schutz ist nötig, und wie viel Aussagekraft soll übrig bleiben? Mit welchem Verfahren lässt sich dieser Kompromiss bewusst einstellen, statt ihn zu erraten?
Dann richte ich Open Diffix ein. Ich installiere es, passe es an Ihre Daten an und binde es in die Auswertungen ein, die bei Ihnen schon laufen.
Bei der Übergabe weise ich die Menschen ein, die damit arbeiten. In Werkstattformaten üben wir an echten Datensätzen statt an Beispielen.
Zuletzt kommt die Kontrolle. Ich prüfe, ob das Ergebnis hält, was es soll, und ziehe nach, wenn sich Ihre Daten oder die Rechtslage ändern.
Nicht enthalten
Rechtsberatung gehört nicht dazu. Ich sage Ihnen, was das Verfahren technisch leistet und wo seine Grenzen liegen. Ob das für Ihren Fall genügt, entscheiden Ihre Datenschutzbeauftragten oder Ihre Anwält*innen.
Auch eine Garantie auf null Risiko kann ich Ihnen nicht geben. Anonymisierung ist ein Abwägen, kein Schalter. Wer Ihnen absolute Sicherheit verspricht, hat die Frage nicht verstanden.
Häufige Fragen
Ist anonymisiert dasselbe wie pseudonymisiert?
Nein, und der Unterschied ist rechtlich erheblich. Pseudonymisierte Daten lassen sich einer Person wieder zuordnen, echt anonymisierte nicht.
Wie viel Aussagekraft bleibt übrig?
Das ist die eigentliche Arbeit: so viel Schutz wie nötig, so viel Nutzen wie möglich. Verfahren wie Open Diffix machen diesen Kompromiss steuerbar.