Digitalen Reifegrad ermitteln
Vor einer Investition steht die Standortbestimmung. Ich sehe mir an, wie digital Ihre Organisation heute wirklich arbeitet, gemessen an Prozessen, Technik, Kompetenzen und Kultur.
Zweck
Das Angebot ist für Organisationen gedacht, die etwas vorhaben und vorher wissen wollen, woran sie sind. Größe und Branche spielen dabei keine Rolle. Die Fragen sind in einer Behörde dieselben wie in einem Betrieb: Was läuft, was hakt, und woran liegt es?
Vorgehen
Am Anfang steht die Bestandsaufnahme. Welche Systeme sind im Einsatz, welche Abläufe hängen an ihnen, und wer kann was? Und was steht in der Digitalstrategie, falls es eine gibt?
Dann folgt die Einordnung. Ich lege ein Reifegradmodell an, das nicht nur die Technik betrachtet, sondern auch Prozesse, Kompetenzen und die Art, wie bei Ihnen entschieden wird. Daraus ergeben sich Stärken, Lücken und die Stellen, an denen wenig Aufwand viel bewegt.
Aus der Einordnung wird der Fahrplan. Er bringt die Schritte in eine Reihenfolge und nennt zu jedem den Aufwand, die Zeit und wer ihn verantwortet.
Auf Wunsch begleite ich die Umsetzung als eigenen Auftrag und bestimme den Reifegrad später erneut. Erst der zweite Blick zeigt, ob sich etwas bewegt hat.
Beteiligte
Es braucht die Leitung, die IT und mindestens einen Fachbereich. Ohne die operative Ebene entsteht ein geschöntes Bild, weil dort die Umwege sitzen, die niemand aufschreibt.
Nicht enthalten
Sie bekommen kein Zertifikat und keine Note, die sich anderswo vorzeigen lässt. Das Ergebnis ist für Ihre Entscheidungen gedacht, nicht für eine Urkunde.
Auch die Umsetzung gehört nicht zum Paket. Die Lücken zu schließen ist ein eigener Auftrag. Ich übernehme ihn auf Wunsch, Sie können ihn aber ebenso anderswo vergeben. Die Einordnung ist so geschrieben, dass sie in beiden Fällen trägt.
Häufige Fragen
Wie lange dauert eine Reifegradbestimmung?
Je nach Größe der Organisation dauert sie ein bis drei Wochen. Die meiste Zeit geht in Gespräche und Sichtung, nicht ins Warten.
Wer muss dabei mitwirken?
Leitung, IT und mindestens ein Fachbereich. Ohne die operative Ebene entsteht ein geschöntes Bild.
Was kommt am Ende heraus?
Eine Einordnung mit benannten Lücken und eine Reihenfolge, in der sie sich sinnvoll schließen lassen.