Kollaborationslösungen

Zusammenarbeit braucht Werkzeuge, die zum Arbeitsalltag passen, und Daten, die im Haus bleiben.

Ich richte offene Werkzeuge für die Zusammenarbeit ein: Nextcloud für Dateien, gemeinsame Dokumente und Kalender, Matrix für verschlüsselte Team-Kommunikation. Beides läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur.

Was ich übernehme

Die Beratung davor: welches System zu Ihrer Arbeitsweise passt, was es voraussetzt und was der Umstieg für die Menschen bedeutet, die täglich damit arbeiten sollen.

Dann die Installation und die Anpassung an Ihr Haus. Nextcloud und Matrix bringen viele Einstellungen mit, und die Vorgaben passen selten auf Anhieb.

Warum auf eigener Infrastruktur

Weil die Daten dann dort bleiben, wo sie hingehören. Wer seine Dateien und Gespräche auf einem fremden Dienst ablegt, gibt die Kontrolle darüber ab und bekommt sie auch nicht zurück, wenn der Anbieter seine Bedingungen ändert.

Das hat einen Preis: Ein selbst betriebenes System braucht jemanden, der es pflegt. Wer das nicht stellen kann, fährt mit einem gehosteten Angebot besser, und dann sage ich das auch.

Was danach kommt

Betrieb, Wartung und Einweisung gehören dazu, wenn Sie das möchten: Beratung, Prototyp, Umsetzung und Pflege bekommen Sie aus einer Hand, hier wie bei jeder anderen Entwicklung. Was davon Sie selbst übernehmen, entscheiden Sie.

Häufige Fragen

Wie aufwendig ist die Umstellung?

Das hängt an den Gewohnheiten, nicht an der Technik. Deshalb steht am Anfang eine Analyse der bestehenden Infrastruktur und Arbeitsweisen.

Können wir mit externen Partnern kommunizieren?

Ja. Matrix ist föderiert, die Kommunikation über Organisationsgrenzen hinweg ist eingebaut, nicht angeflanscht.

Was ist mit Videokonferenzen?

Nextcloud bringt eine Integration mit; für größere Runden lässt sich eine eigene Instanz danebenstellen.

Zusammenarbeit auf eigene Beine stellen?